PhD Alumni

Nuria Hernández y Siebold Freiburg

Personal pronouns in the dialects of England
A corpus study of grammatical variation in spontaneous speech

ErstbetreuerProf. Dr. Bernd Kortmann
ZweitbetreuerProf. Dr. Dr. h. c. Christian Mair
DisziplinAnglistik
StatusPubliziert
Publikationhttp://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8431/

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der funktionalen Vielfalt ausgewählter Pronomenformen im gesprochenen Britischen Englisch. Im Mittelpunkt stehen nichtstandardmäßige Verwendungen von Subjekt-, Objekt- und Reflexivformen im spontansprachlichen Dialog (I, me, myself, etc.). In der Standardvarietät, genauer in präskriptiven Grammatiken des geschriebenen Standardenglisch, ist die Verwendung dieser Wortformen isomorph, das heißt es besteht eine Eins-zu-eins-Zuordnung zwischen Form und Funktion: Subjektformen erfüllen Subjektfunktionen, Objektformen erfüllen Objektfunktionen, und Reflexivformen finden Verwendung als Reflexivpronomen (she saw herself in the mirror) oder emphatische Pronomen (she saw it herself). Abweichungen von dieser Norm haben sowohl in der einschlägigen Literatur als auch in der allgemeinen Öffentlichkeit (z.B. Internetforen) bereits vielfach Beachtung gefunden. Dabei dominieren, trotz aktueller Verfügbarkeit entsprechender Daten, generell intuitivtheoretische Erklärungsmodelle, welche die Gültigkeit präskriptiver, ebenfalls auf intuitiver Logik basierender Normen einschränken, bisher jedoch keine allgemein akzeptierte Alternative bieten. Aus dieser Situation heraus ergeben sich für die vorliegende Arbeit folgende Zielsetzungen. Erstens: Das Erfassen des Themas in seiner Gesamtheit, d.h. die phänomenübergreifende, überregionale Beschreibung des pronominalen Paradigmas in seiner tatsächlichen Verwendung. Zweitens: Das Einordnen der empirischen Ergebnisse in den breiteren Zusammenhang, inklusive historischer und typologischer Zusammenhänge, sowie die Erörterung der beobachteten Phänomene unter Einbeziehung bereits vorhandener Studien und Erklärungsansätze. Dabei stehen zwei Dinge im Vordergrund: Einerseits die bislang ausstehende empirisch begründete Analyse einzelner Phänomene; andererseits das Herausstellen allgemeiner distributioneller Tendenzen, welche sich über unterschiedliche Phänomene und regionale Varietäten erstrecken. Zum Erreichen der genannten Ziele wurde ein korpusgesteuerter, deskriptiver Ansatz gewählt, basierend auf den traditionellen Dialektdaten des Freiburg Corpus of English Dialects (FRED).


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Emailnhernandez@web.de
Homepagehttp://www.uni-due.de/anglistik/linguistics/linguistics3/hernandez_nuria



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