Prof. Dr. Elisabeth Gülich (Assozierte Professorin)

Weitere Informationen zur Person auf den Webseiten der Universität Bielefeld

 

In der Buchreihe "NIHIN" der HPSL ist 2019 eine Auswahl von Aufsätzen von Prof. Dr. Gülich aus den letzten 15 Jahren mit dem Titel Mündliches Erzählen - Verfahren narrativer Rekonstruktion im Gespräch erschienen. Die einzelnen Aufsätze sind im Folgenden verlinkt.

 

Vorwort  

Carl E. Scheidt, Stefan Pfänder & Elke Schumann

A. Grundlagen: Narrative und szenische Rekonstruktion

  1. Alltägliches erzählen und alltägliches Erzählen (2008) in: Zeitschrift für Germanistische Linguistik (ZGL) 36 (3), S. 403-426
  2. Erzählen in der Interaktion (2008) in: Elisabeth Gülich & Lorenza Mondada: Konversationsanalyse: Eine Einführung am Beispiel des Französischen (Kap. 9), Tübingen: Niemeyer, S. 101-114.
  3. Mündliches Erzählen: Narrative und szenische Rekonstruktion (2007) in: Sylke Lubs, Louis Jonker, Andreas Ruwe & Uwe Weise (Hrg.): Behutsames Lesen. Alttestamentliche Exegese im interdisziplinären Mediendiskurs: Christof Hardmeier zum 65. Geburtstag, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, S. 35-62.
  4. B. Von Krankheitserfahrungen erzählen

  5. Krankheitserzählungen (2005) in: Susanne Ditz, Mechthild Neises & Thomas Spranz-Fogasy (Hrg.): Psychosomatische Gesprächsführung in der Frauenheilkunde: Ein interdisziplinärer Ansatz zur verbalen Intervention, Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, S. 73-89.
  6. Medizin. (Zur narrativen Rekonstruktion von Krankheitserfahrungen in Arzt-Patient-Gesprächen) (2017) in: Matías Martínez (Hrg.): Erzählen: Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart: Metzler, S. 140-148.
  7. Praxis der Fallarbeit im psychosomatischen Kontext aus der Sicht der Gesprächsforschung (2014) in: Jörg Bergmann, Ulrich Dausendschön-Gay & Frank Oberzaucher (Hrg.): Der Fall: Studien zur epistemischen Praxis professionellen Handelns, Bielefeld: transcript, S. 125-156.
  8. C. Rekonstruktion, Kokonstruktion und Kohärenz am Beispiel von Anfallserzählungen

  9. Zur Ko-Konstruktion von Anfallsschilderungen in Arzt-Patienten-Gesprächen (2015) (zus. mit Ulrich Krafft), in: Ulrich Dausendschön-Gay, Elisabeth Gülich & Ulrich Krafft (Hrg.): Ko-Konstruktionen in der Interaktion: Die gemeinsame Arbeit an Äußerungen und anderen sozialen Ereignissen, Bielefeld: transcript, S. 373-400.
  10. Erinnern – Erzählen – Interpretieren in Gesprächen mit Anfallskranken (2012) in: Ruth Ayaß & Christian Meyer (Hrg.): Sozialität in Slow Motion: theoretische und empirische Perspektiven. Festschrift für Jörg Bergmann, Wiesbaden: Springer, S. 615-642.
  11. Brüche in der narrativen Kohärenz bei der Rekonstruktion von Krankheitserfahrungen. Konversationsanalytische und klinische Aspekte (2015) (zus. mit Martin Schöndienst), in: Gabriele Lucius-Hoene, Carl E. Scheidt, Anja Stukenbrock & Elisabeth Waller (Hrg.): Narrative Bewältigung von Trauma und Verlust, Stuttgart: Schattauer, S. 121-134.
  12. D. Verbale und nonverbale Ressourcen bei der narrativen Rekonstruktion von Angsterfahrungen

  13. Zur Entwicklung einer Differenzierung von Angstformen im Interaktionsverlauf: Verfahren der szenischen Darstellung (2007) (zus. mit Elizabeth Couper-Kuhlen), in: Reinhold Schmitt (Hrg.): Koordination: Analysen zur multimodalen Interaktion, Tübingen: Narr, S. 293-337.
  14. „Volle Palette in Flammen“: Zur Orientierung an vorgeformten Strukturen beim Reden über Angst (2007) in: Psychotherapie & Sozialwissenschaft. Zeitschrift für qualitative Forschung und klinische Praxis 9 (1), S. 59-87.
  15. Communicating emotion in doctor-patient interaction: A multidimensional single-case analysis (2010) (zus. mit Katrin Lindemann), in: Dagmar Barth-Weingarten, Elisabeth Reber & Margret Selting (Hrg.): Prosody in interaction, Amsterdam, Philadelphia: Benjamins, S. 269-294.
  16. E. Formulierungsressourcen für „Unbeschreibbares“

  17. Die Beschreibung von Unbeschreibbarem: Eine konversationsanalytische Annäherung an Gespräche mit Anfallskranken (2002) (zus. mit Ingrid Furchner), in: Inken Keim & Wilfried Schütte (Hrg.): Soziale Welten und kommunikative Stile. Festschrift für Werner Kallmeyer zum 60. Geburtstag, Tübingen: Narr, S. 161-186.
  18. Unbeschreibbarkeit: Rhetorischer Topos – Gattungsmerkmal – Formulierungsressource (2005) in: Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift zur verbalen Interaktion 6, S. 222-244.
  19. F. Mehrfaches Erzählen und autobiographische Arbeit

  20. Veränderungspotential für belastende Erfahrungen: Interaktive Formulierung von Angsterlebnissen im Arzt-Patient-Gespräch. Eine Einzelfallstudie (2010) (zus. mit Katrin Lindemann & Martin Schöndienst), in: Ulrich  Dausendschön-Gay, Christine Domke & Sören Ohlhus (Hrg.): Wissen in (Inter-)Aktion: Verfahren der Wissensgenerierung in unterschiedlichen Praxisfeldern, Berlin: de Gruyer, S. 135-160.
  21. Veränderungen von Geschichten beim Erzählen: Versuch einer interdisziplinären Annäherung an die narrative Rekonstruktion traumatischer Erfahrungen (2015) (zus. mit Gabriele Lucius-Hoene), in: Elke Schumann, Elisabeth Gülich, Gabriele Lucius-Hoene & Stefan Pfänder (Hrg.): Wiedererzählen: Formen und Funktionen einer kommunikativen Praxis, Bielefeld: transcript, S. 135-175.
  22. G. Mündliches Erzählen aus differenzialdiagnostischer Perspektive

  23. Klinische Differenzialdiagnostik und linguistische Analyse von Gesprächen: Neue Wege in Datenerhebung, Analyse und Auswertung im interdisziplinären Forschungskontext (2017) (zus. mit Barbara Frank-Job, Heike Knerich & Martin Schöndienst) in: Carsten Kochler, Tanja Rinker & Eberhard Schulz (Hrg.):Neurolinguistik – Klinische Linguistik – Sprachpathologie. Cognitio 19, Frankfurt/M.: Peter Lang, S. 185-217.
  24. Wie Angst zur Sprache kommt. Ein linguistischer Beitrag zur Diagnostik von Angsterkrankungen (im Druck) in: Barbara Frank-Job & Joachim Michael (Hrsg.): Angstsprachen – Sprechen über Angst.
  25. H. Interdisziplinäre Perspektiven

  26. Das Alltagsgeschäft der Interdisziplinarität (2006) in: Deutsche Sprache 34, S. 6-17.

Anhang

Verwendete Transkriptionskonventionen

 

Der gesamten Sammelband steht hier zum Download bereit.



News

Die HPSL bietet zum Herbstsemester 2019 ein Stipendium für Doktorand/innen in Basel. Bewerbungsschluss ist der 17.April 2019. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns, Sie zu unserem 10-jährigen Jubiläum einladen zu dürfen!

Ab 1. Dezember 2018 stehen Ihnen als assoziierte ProfessorInnen unserer Schule Prof. Dr. Juan Ennis, U. La Plata / Buenos Aires; Prof. Dr. Mar Garachana, U. Barcelona, Prof. Dr. Elisabeth Gülich, U. Bielefeld und Prof. Dr. Michael B. Buchholz, I.P.U. Berlin als BetreuerInnen und/oder GutachterInnen zur Verfügung. Wir begrüßen die neuen KollegInnen in unserer Runde!

Am 15.Oktober 2018 wurde das Corpus Salcedo von Pieter Muysken veröffentlicht. Es wurde in Freiburg und Basel in Zusammenarbeit mit einem internationalen Team editiert und kann nun über das in Freiburg entwickelte Korpusverwaltungstool moca3 (Daniel Alcón) genutzt werden.

Hermann-Paul-Preis für herausragende Dissertationen

Seit Winter 2018 verleihen wir jährlich den Hermann-Paul-Preis für herausragende Dissertationen. 
Weitere Informationen zur Verleihung 2019 finden Sie in Kürze hier.

Gastwissenschaftler

Scholarships

PhD Scholarships Hermann Paul Scholarships in Linguistics 2019

The call for the Hermann Paul Scholarship in Linguistics 2019 in Basel is now open. Find more information here

PhD Scholarships Hermann Paul Scholarships in Linguistics 2018

The Hermann Paul Scholarship in Linguistics 2018 in Basel went to Joelle Loew. Congratulations!

PhD Scholarships Hermann Paul Scholarships in Linguistics 2017

The Hermann Paul Scholarships in Linguistics 2017 in Basel went to Robert Reinecke and Valentina Saccone. Congratulations!

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25.-26. Februar 2019
Transferring embodied knowledge. Multimodal approaches to interactive practices for knowledge constitution

26. Februar 2019, 16-18 Uhr
Das Gespräch als Gegenstand linguistischer Forschung. Interdisziplinäre Aspekte am Beispiel von Arzt-Patient-Gesprächen (Ringvorlesung Sprache und Kommunikation)

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